Stellenabbau bei Waldrich Coburg

 — © Symbolbild/forkART Photography/stock.adobe.com
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Beim Werkzeugmaschinenbauer fallen bis zu 70 Stellen weg – und das, obwohl die Auftragslage gut ist. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, plant das Traditionsunternehmen eine Umstrukturierung.

Die Rahmenbedingungen haben sich laut Waldrich immer weiter verschlechtert. Deshalb schärft der Werkzeugmaschinenbauer seine Kernkompetenz. Konkret heißt das, dass Waldrich kleinere und mittelgroße Maschinenteile künftig nicht mehr selbst herstellt. Hierfür sollen externe Firmen eingebunden werden – wie es heißt, möglichst aus dem regionalen Umfeld. Die mechanische Bearbeitung von Großteilen im Coburger Hahnweg soll aber erhalten bleiben, weiter ausgebaut und personell aufgestockt werden. Die Beschäftigten wurden bereits über die Pläne informiert. Der Stellenabbau betrifft die Fertigung und das Fertigungsumfeld. Aktuell arbeiten für die Firma 530 Beschäftigte.

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